Lüftungskonzepte und Luftdichtungskonzepte

Nach DIN 1946-6 (2019) und F.L.i.B. bzw. WTA-Merkblatt

Das Lüftungskonzept umfasst die Feststellung der Notwendigkeit von lüftungstechnischen Maßnahmen und die Auswahl des Lüftungssystems. Dabei sind bauphysikalische, lüftungs- und gebäudetechnische Gesichtspunkte zu beachten. Ein Lüftungskonzept ist u. a. zu erstellen, wenn im Mehrfamilienhaus mehr als 1/3 der Fenster ausgetauscht werden”.

Mit der DIN 1946-6 werden die Auslegung sowie der Betrieb von Lüftungsanlagen im Bereich der Wohnraumlüftung bestimmt.


Ein Luftdichtheitskonzept beschreibt das grundsätzliche Vorgehen am Bauvorhaben, um eine in Bezug auf die Luftdichtheit sorgfältig ausgeführte Gebäudehülle zu erzielen. Es zieht sich von der Planung über die Ausführung bis zur Kontrolle und es sind alle ausführenden Gewerke daran beteiligt.

Die Grundzüge eines Luftdichtheitskonzeptes werden in der DIN 4108-7 erläutert.

Es besteht aus:

  • Planung der Luftdichtheitsschicht, Grobkonzept
  • 2. Planung der Luftdichtheitsschicht, Detailplanung
  • Ausschreibung und Vergabe
  • Gewerkeübergreifendes Koordinierungsgespräch
  • Überprüfung der Ausführung
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